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28.2.2026Dietrich Bojko4 Min. Lesezeit

Next.js vs Remix vs Astro: Die Masterclass für deine Technologie-Entscheidung

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Next.js vs Remix vs Astro: Die Masterclass für deine Technologie-Entscheidung
Abstrakte Darstellung einer Wegkreuzung mit Wegweisern zu Next.js, Remix und Astro in einer modernen Cyber-Metropole.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Für einfache Landingpages: Definitiv ja. Der App Router und React Server Components erfordern ein tiefes Verständnis von Caching und Server/Client-Grenzen. Für große Enterprise-SaaS-Projekte ist diese Komplexität jedoch oft gerechtfertigt und notwendig.
Wenn deine Anwendung stark formulargetrieben ist, extrem dynamische Dashboards nutzt und du dich lieber auf native Web-Standards (HTTP, Fetch API) verlässt, statt framework-spezifische Magie zu lernen. Die Lernkurve bei Remix fühlt sich für viele "natürlicher" an.
Astro unterstützt mittlerweile "Server Islands" und dynamisches Rendering. Für Apps, die sich wie klassische SPAs anfühlen sollen (z.B. ein komplexes Dashboard wie Figma oder Spotify), sind Next.js oder Remix aber weiterhin die bessere Wahl. Astro glänzt, wenn der Content im Fokus steht.

Ausblick: Wohin die Reise geht

Mit dieser Matrix hast du das Werkzeug, um die richtige technologische Basis für dein nächstes Projekt zu wählen. Du bist nicht mehr getrieben vom neuesten Hype, sondern entscheidest als Software-Architekt anhand von echten Anforderungen.

Bist du bereit, in die technischen Details abzutauchen? Dann starte jetzt mit Teil 1: Astro Islands Architecture entmystifiziert.

Dietrich Bojko
Über den Autor

Dietrich Bojko

Senior Webentwickler

Webinteger arbeitet seit vielen Jahren produktiv mit Linux-basierten Entwicklungsumgebungen unter Windows.
Der Fokus liegt auf performanten Setups mit WSL 2, Docker, PHP, Node.js und modernen Build-Tools in realen Projekten – nicht auf theoretischen Beispielkonfigurationen.

Die Artikel dieser Serie entstehen direkt aus dem täglichen Einsatz in Kunden- und Eigenprojekten und dokumentieren bewusst auch typische Fehler, Engpässe und bewährte Workarounds.

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