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6.2.2026Dietrich Bojko3 Min. Lesezeit

WordPress vs. Contao – ehrlicher Vergleich aus Entwickler-Sicht

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WordPress vs. Contao – ehrlicher Vergleich aus Entwickler-Sicht
Symbolbild. Alle Markenrechte liegen bei den jeweiligen Inhabern.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Für Redakteure: Nein, oft sogar einfacher, weil die Struktur logischer ist. Für Entwickler: Ja, da man Symfony verstehen muss.
Wegen der Verfügbarkeit. Es ist leichter, einen WordPress-Entwickler zu finden als einen Contao-Experten. Zudem lassen sich Projekte durch Themes schneller umsetzen.
Initial oft WordPress (wegen fertiger Themes). Langfristig (Wartung, Sicherheit, Updates) ist Contao oft günstiger, da weniger Plugins kaputtgehen können.

Wie geht es weiter?

Wir haben jetzt die beiden besten "Fertighäuser" am Markt verglichen. Du weißt, ob du eher der Typ für den bunten Jahrmarkt (WordPress) oder das strukturierte Architektenbüro (Contao) bist.

Aber was passiert, wenn dein Kunde plötzlich Anforderungen stellt, die kein Plugin der Welt lösen kann?

Was, wenn du kein Standard-Haus bauen sollst, sondern eine komplexe Maßanfertigung mit Pool auf dem Dach, Geheimgängen im Keller und einer Anbindung an die Kaffeemaschine? Dann stoßen wir mit WordPress und Contao an harte Grenzen. Dann verlassen wir die Welt der Fertighäuser und gehen direkt in den Baumarkt, um das Material selbst auszusuchen.

Im nächsten Teil wird es puristisch. Wir legen den Sicherheitsgurt an und fragen uns: Wann lohnt es sich, auf den Komfort eines CMS zu verzichten und alles von Hand zu bauen?

Hier geht es zum nächsten Teil: CMS oder Framework – wann lohnt sich der Aufwand wirklich?

Dietrich Bojko
Über den Autor

Dietrich Bojko

Senior Webentwickler

Webinteger arbeitet seit vielen Jahren produktiv mit Linux-basierten Entwicklungsumgebungen unter Windows.
Der Fokus liegt auf performanten Setups mit WSL 2, Docker, PHP, Node.js und modernen Build-Tools in realen Projekten – nicht auf theoretischen Beispielkonfigurationen.

Die Artikel dieser Serie entstehen direkt aus dem täglichen Einsatz in Kunden- und Eigenprojekten und dokumentieren bewusst auch typische Fehler, Engpässe und bewährte Workarounds.

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