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30.1.2026Dietrich Bojko4 Min. Lesezeit

Strukturierte Daten SEO: Sinnvoller Code oder Overkill?

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Strukturierte Daten SEO: Sinnvoller Code oder Overkill?
Holografische Darstellung, wie JSON-LD Code in ein visuelles Google Rich Result umgewandelt wird.
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Themen:#SEO

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ja, absolut. Ihr könnt einen Block für BreadcrumbList haben und einen weiteren für Product. Google puzzelt sich das zusammen. Achtet nur darauf, dass ihr keine widersprüchlichen Infos sendet.
Google sagt offiziell: Nein. Aber: Rich Results (Sterne, FAQs) ziehen die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich. Mehr Klicks (höhere CTR) sind ein extrem starkes Signal für Google, dass eure Seite relevant ist. Indirekt helfen sie beim Strukturierte Daten SEO also massiv.
Google ignoriert den kompletten Block. Es gibt keine "Teil-Punkte". Ein vergessenes Komma im JSON und eure ganze Arbeit war umsonst. Deshalb: Immer validieren!

QA für SEO: Wenn der Build wegen schlechtem Ranking failed

Wir haben jetzt sauberes HTML, perfektes Rendering und valide strukturierte Daten. Aber Code lebt. Ein hektischer Hotfix am Freitagnachmittag, ein unachtsamer Merge – und plötzlich sind alle Canonical-Tags weg. Bis ihr das in der Search Console merkt, ist der Traffic schon eingebrochen.

Im nächsten Teil schaffen wir das manuelle Testen ab. Wir integrieren Lighthouse und SEO-Unit-Tests direkt in eure CI/CD-Pipeline (z.B. GitHub Actions). Das Ziel: Wenn der SEO-Score unter 90 fällt, schlägt der Build fehl und der Code kommt gar nicht erst auf den Live-Server.

Nächster Artikel: Technisches SEO Audit – Die QA-Checkliste für Entwickler

Dietrich Bojko
Über den Autor

Dietrich Bojko

Senior Webentwickler

Webinteger arbeitet seit vielen Jahren produktiv mit Linux-basierten Entwicklungsumgebungen unter Windows.
Der Fokus liegt auf performanten Setups mit WSL 2, Docker, PHP, Node.js und modernen Build-Tools in realen Projekten – nicht auf theoretischen Beispielkonfigurationen.

Die Artikel dieser Serie entstehen direkt aus dem täglichen Einsatz in Kunden- und Eigenprojekten und dokumentieren bewusst auch typische Fehler, Engpässe und bewährte Workarounds.

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