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19.1.2026Dietrich Bojko4 Min. Lesezeit

Bilder richtig optimieren für moderne Websites: Scharf, aber schlank

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Bilder richtig optimieren für moderne Websites: Scharf, aber schlank
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Eine pauschale Zahl gibt es nicht, aber als Faustregel gilt: Große Bannerbilder sollten unter 200 KB bleiben, normale Inhaltsbilder unter 50-80 KB. Wenn ein Bild größer als 1 MB ist, ist es definitiv zu groß für das Web.
Am besten beides! AVIF ist effizienter, aber WebP läuft überall. Nutzen Sie das -Tag, um AVIF zu priorisieren und WebP als Fallback anzubieten. Viele CMS-Plugins machen das mittlerweile automatisch.
Für das Web ist der DPI-Wert (Dots Per Inch) völlig irrelevant. Browser interessieren sich nur für Pixel-Dimensionen (z.B. 1920x1080 px). Ob in den Metadaten 72 dpi oder 300 dpi steht, ändert nichts an der Darstellung auf dem Monitor.
PNG ist ein "verlustfreies" Format, perfekt für Grafiken mit scharfen Kanten (Logos). Für Fotos ist es aber ungeeignet, da die Dateien riesig werden. Nutzen Sie für Fotos immer WebP oder JPG.

Frontend vs. Backend: Wo hakt es wirklich?

Sie haben alles optimiert, aber der erste Aufruf der Seite dauert immer noch eine Ewigkeit? Dann liegt das Problem oft nicht im Browser, sondern auf dem Server oder in der Art, wie Ihre Seite ausgeliefert wird.

Im nächsten Teil unserer Web Performance Masterclass gehen wir in den Maschinenraum. Wir klären den ewigen Kampf: Ist der Server zu langsam oder das Frontend zu komplex? Und was ist eigentlich TTFB?

Nächster Artikel: Server vs. Frontend – Wo Performance wirklich verloren geht

Dietrich Bojko
Über den Autor

Dietrich Bojko

Senior Webentwickler

Webinteger arbeitet seit vielen Jahren produktiv mit Linux-basierten Entwicklungsumgebungen unter Windows.
Der Fokus liegt auf performanten Setups mit WSL 2, Docker, PHP, Node.js und modernen Build-Tools in realen Projekten – nicht auf theoretischen Beispielkonfigurationen.

Die Artikel dieser Serie entstehen direkt aus dem täglichen Einsatz in Kunden- und Eigenprojekten und dokumentieren bewusst auch typische Fehler, Engpässe und bewährte Workarounds.

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