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23.1.2026Dietrich Bojko7 Min. Lesezeit

Contao Performance optimieren: Der Speed-Guide für das CMS

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Contao Performance optimieren: Der Speed-Guide für das CMS
Ein moderner, geordneter Werkzeugkoffer mit orangen Akzenten und dem Contao-Logo auf einem Schreibtisch.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

In der Regel ja. Contao trennt strikt zwischen Design (Frontend) und Funktionalität (Backend) und baut auf dem extrem performanten Symfony-Framework auf. Es gibt weniger "Spaghetti-Code" und Plugin-Konflikte als bei WordPress.
Wenn der HTTP-Cache aktiv ist, liefert Contao die alte Version aus, bis der Cache abläuft. Sie können den Cache aber über das Contao-Backend unter Systemwartung oder über den Contao Manager manuell leeren, wenn Sie sofortige Änderungen sehen müssen.
Der Anwendungs-Cache (Symfony Cache) speichert die Grundkonfiguration von Contao, damit das System nicht bei jedem Klick alle Ordner durchsuchen muss. Der HTTP-Cache (Seiten-Cache) speichert die fertige Website (das HTML), wie sie der Besucher sieht.
Ja, auch die ältere LTS-Version (4.13) ist hochgradig optimierbar. Allerdings bringt Contao 5 nochmals spürbare Performance-Vorteile auf Datenbank-Ebene mit. Ein Upgrade lohnt sich langfristig.

Das Framework der Champions: Laravel

Ein Standard-CMS stößt bei komplexen Shop-Systemen oder individuellen Business-Apps irgendwann an seine Grenzen. Hier kommt Laravel ins Spiel, das aktuell beliebteste PHP-Framework der Welt.

Im nächsten Teil unserer Web Performance Masterclass richten wir uns an die Software-Entwickler. Wir zeigen, wie Sie die Architektur einer Laravel-Applikation so tunen, dass sie selbst bei Millionen von Datensätzen in Millisekunden reagiert.

Nächster Artikel: Laravel Performance Tuning – High-Speed für individuelle Apps

Dietrich Bojko
Über den Autor

Dietrich Bojko

Senior Webentwickler

Webinteger arbeitet seit vielen Jahren produktiv mit Linux-basierten Entwicklungsumgebungen unter Windows.
Der Fokus liegt auf performanten Setups mit WSL 2, Docker, PHP, Node.js und modernen Build-Tools in realen Projekten – nicht auf theoretischen Beispielkonfigurationen.

Die Artikel dieser Serie entstehen direkt aus dem täglichen Einsatz in Kunden- und Eigenprojekten und dokumentieren bewusst auch typische Fehler, Engpässe und bewährte Workarounds.

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